Tipps für Taucher

Tipps rund um das Thema "Tauchen"

Doppelflaschenkonfiguration – DIR-style

| 21 Kommentare

Doppelflaschenkonfiguration - DIR-style

Nachdem ich Euch im Juni die Konfiguration einer Monoflasche nach DIR vorgestellt habe, möchte ich Euch heute (mit Hinblick auf kommende, kühlere Temperaturen) die Doppelflaschenkonfiguration DIR-syle vorstellen.

Im Artikel möchte ich Schritt für Schritt vorgehen: Von der Konfiguration der Automaten, über Wing und Backplate bis hin zu den Lampen.

Den ein oder andere Tipp, den es hier auf dem Blog schon gab, werdet Ihr sicherlich wieder erkennen!

Konfiguration der Automaten

Zuerst einmal möchte ich auf die Konfiguration der Automaten eingehen. Da es bei einer Doppelflasche, wie oben gezeigt, zwei Ventile gibt, werden auch zwei 1. Stufen verwendet. Folgende Anschlüsse sind an den beiden Stufen:

Rechte 1. Stufe:

  • Eine 2. Stufe (dies ist der Hauptautomat). Sie hängt am so genannten Long Hose (langer Schlauch). Meist 210 cm lang.
  • Inflatoranschluss Wing
Linke 1. Stufe:
  • Eine 2. Stufe (dies ist der Backup-Automat). Dieser wird mit einer Gummileine um den Hals getragen.
  • Finimeter
  • Inflatoranschluss Trockentauchanzug

Nachfolgend ein paar Detailaufnahmen der Atemregler. Für die Übersichtlichkeit habe ich das Wing etc. erst einmal weggelassen.


Werbung

Rechte 1. Stufe

Rechte 1. Stufe mit Long Hose und Inflatoranschluss (Wing)

Auf dem Bild hier rechts zu sehen ist die 1. Stufe, die am rechten Ventil (von Euch aus gesehen, wenn Ihr die Flasche auf dem Rücken habt) sitzt. Hier im Beispiel kommt eine Apeks DST-Stufe mit fünftem Abgang an der Kopfseite zum Einsatz.

Angeschlossen sind der 210cm Long Hose und der Inflatorschlauch für das Wing.

Linke 1. Stufe

Linke 1. Stufe mit Backup-Atemregler, Finimeter und Inflatoranschluss (Trockentauchanzug)

Die linke 1. Stufe, die hier auf dem Bild zu sehen ist, ist eine Apeks TX 100 Stufe. Hier sind sämtliche Abgänge seitlich angeordnet.

Angeschlossen sind der Backup-Atemregler, der Finimeter und der Inflatoranschluss für den Trockentauchanzug.

Hinweis: Bei kalten Wassertemperaturen oder beim Tauchen mit Helium-Gemischen, wird noch eine kleine Zusatzflasche mitgeführt, die Luft oder wahlweise Argon enthält und die dann nur dazu dient den Trockentauchanzug zu belüften. Dann entfällt natürlich der Inflatoranschluss für den Trockentauchanzug an der linken 1. Stufe.

Die Doppelflaschenkonfiguration

Nachdem Ihr nun wisst, wie die Automaten für eine Doppelflasche konfiguriert sein sollten, werden wir uns nun der Gesamtkonfiguration widmen:

Blei

Befestigung von 2 kg Blei an der Doppelflasche (hier ein so genanntes Tail-Weight)

Das Blei kann beim Tauchen mit einer Doppelflasche sehr leicht zwischen den Flaschen montiert werden. Hierbei gibt es mehrere Möglichkeiten, die ich bereits in einem Artikel beschrieben habe: Blei.

Hier auf dem Bild handelt es sich um ein 2kg schweres Tail-Weight. Dieses wird an der unteren Schelle der Doppelflasche angebracht. Die Öse des angebrachten Stücks Gurtband wird einfach über die Schraube gelegt. Befestigt wird das Blei dann durch das Anschrauben der Rückenplatte.

Wo genau Ihr Euer Blei anbringt ist sicherlich eine Frage Eures Trims. Probiert hier einfach mal verschiedene Varianten aus.

Wing anbringen

Das Wing wird auf die Bolzen der Schellen gefädelt

Im nächsten Schritt legt Ihr nun das Wing auf die Bolzen der Flaschenschellen.

Das Wing hat zwei Ösen in der Mitte, die mit dem Abstand der Flaschenschellen abgestimmt sein sollten.

Einige Hersteller bieten Wings mit diversesten Ösen und Löchern an, mit denen man das Wing befestigen kann.

Das Wing hier auf dem Bild hat nur zwei Ösen in der Mitte.

Anschrauben der Backplate

Anschrauben der Rückenplatte

Wenn Ihr das Wing an der Flasche angebracht habt, fixiert Ihr Wing (und Blei) nun indem Ihr die Rückenplatte anschraubt. Dazu einfach die Rückenplatte auf die Bolzen legen und die Flügelmuttern aufschrauben und handfest anziehen.

Die Rückenplatte befestigt dadurch das Wing optimal an den Doppelflaschen.

Somit haben wir sowohl das Blei für den Abtrieb als auch unser Wing für den nötigen Auftrieb sicher an der Doppelflasche befestigt. Im nächsten Schritt werden nun die Automaten angebracht.


Werbung

Hauptatemregler

Hauptatemregler- Ansicht von oben

Der Hauptatemregler wird- wie oben schon beschrieben- an das rechte Ventil geschraubt.

Hier auf dem Bild könnt Ihr die Schlauchführung erkennen. Nach rechts verläuft der Mitteldruckschlauch für den Inflator. Nach unten weg geht der 210 cm lange Schlauch für den Hauptatemregler.

Hinweis: Je nachdem was für erste Stufen Ihr verwendet, kann die Schlauchführung natürlich von dem hier gezeigten abweichen!

Von vorne:

Anbringen des Hauptatemreglers

Von vorne sieht das Ganze dann so aus.

Der Hauptatemregler wird mit einem Boltsnap-Karabiner am rechten Brust-D-Ring befestigt. Der Inflatorschlauch wird mit einem kleinen Gummiband am linken Schultergurt befestigt, so dass er während des Tauchgangs stets fixiert bleibt. Wie Ihr solch ein Gummiband installiert, könnt Ihr hier nachlesen.

Im nächsten Schritt geht es nun an das Befestigen des Backup-Atemreglers.

Backup-Atemregler

Schlauchführung des Backup-Atemreglers

Den Backup-Atemregler befestigt Ihr am linken Ventil der Doppelflasche.

Auf dem Bild hier rechts könnt Ihr erkennen, dass der Mitteldruckschlauch des Backup-Atemreglers unter dem Inflatorschlauch durchgeführt wird. Dies erleichtert Euch das Entlüften des Wings. Nach unten führen der Finimeterschlauch und der Inflatorschlauch für den Trockentauchanzug.

Von vorne:

Befestigung des Backup-Atemreglers

Von vorne sieht die Konfiguration dann entsprechend so aus.

Der Finimeterschlauch wird mit einem Boltsnap-Karabiner am linken Hüft-D-Ring angebracht.

Der Backup-Atemregler hängt- hier der Übersichtlichkeit halber- mit dem Gummiband über dem Ventil der Brücke.

Mit dieser Konfiguration, wie auf dem Bild zu sehen, kann man im Prinzip schon tauchen gehen. Alles was nun noch dazu kommt ist Beleuchtung und sonstige Ausrüstung.

Auf die Beleuchtung möchte ich noch im Detail eingehen:

Hauptlampe/ Tanklampe

Zum Befestigen der Tanklampe: Doppelender-Karabiner und Gurtschnalle

Um die Hauptlampe, die eine Tanklampe ist, sicher an der Bebänderung zu befestigen benötigt Ihr, wie hier rechts zu sehen, zuerst einmal eine Gurtschnalle. Diese dient zur Fixierung des Akkutanks auf dem rechten Teil des Bauchgurtes.

Den Doppelender-Karabiner benötigt Ihr, wenn Ihr den Lampenkopf während des Tauchgangs temporär an den rechten Brust-D-Ring clippen möchtet. Eine Anleitung dazu gibt es hier.

Akkutank:

Akkutank an der Bebänderung befestigen

Der Akkutank wird einfach mit der am Tank befestigten Gurtschlaufe auf die Bebänderung gefädelt und dann mit der seperaten Gurtschnalle fixiert. Dies verhindert ein ungewolltes Verrutschen des Akkutanks.

Im Notfall, wenn man wirklich alles an Gewicht abwerfen will, das man hat, kann man diese Verbindung sehr schnell lösen und den Akkutank somit vom Gurt rutschen lassen (was aber wirklich nur eine Option für den Notfall ist!).

Der Lampenkopf der Tanklampe wird mit einem Boltsnap-Karabiner, der am Goodman-Handle befestigt ist, am rechten Brust-D-Ring befestigt. Dies ist dann auch die Position, in der die Lampe dauerhaft geparkt ist, und daher ausgeschaltet sein sollte, da ansonsten der Tauchpartner geblendet wird.

Von vorne:

Befestigung der Tanklampe/ Hauptlampe

Von vorne sieht die Konfiguration mittlerweile so aus.

Wir haben unser Wing und das Blei installiert. Die Backplate, als zentrales Bauteil, ist fixiert und wir haben unsere Hauptlampe ebenfalls angebracht.

Nun fehlen nur noch die Backup-Lampen.


Werbung

Backup-Lampen

Befestigung der Backup-Lampen

Da man im DIR-System immer ganz gerne ein Backup dabei hat, sollte man auch an die Backup-Lampen denken.

Je nach Tauchgang sollte mindestens eine, besser aber zwei Backup-Lampen vorhanden sein.

Wie man diese befestigt, habe ich Euch bereits in zwei älteren Tipps gezeigt (Karabiner an Backup-Lampe befestigen und Befestigen der Backuplampe).

Im Prinzip war es das mit den wichtigsten Dingen, die zu einer Doppelflaschenkonfiguration DIR-style gehören. Wenn Eure Tauchgänge tiefer und/ oder länger, Ihr in Wracks oder Höhlen tauchen werdet, dann kommt natürlich noch einiges an Zusatzausrüstung hinzu. Angefangen von einem Reel, einer Stage, bis hin zu einem Kreislaufgerät kann alles dabei sein. Und hier liegt der absolute Pluspunkt dieses Systems- ausgehend von Eurer Rückenplatte könnt Ihr das System soweit erweitern, dass es für den anstehenden Tauchgang optimal ist, ohne die komplette Konfiguration neu erfinden zu müssen!

Kleiner Exkurs: Der rechte Brust-D-Ring

Der rechte Brust-D-Ring - das "Arbeitstier"

Wie Ihr vielleicht gemerkt habt, wurden im Verlauf des Artikels doch etliche Dinge am rechten Brust-D-Ring befestigt. Dieser ist das “Arbeitstier” unter den D-Ringen.

Hier auf dem Bild schön zu sehen, sind der Hauptatemregler, der Lampenkopf, der Doppelender, um den Lamenkopf temporär zu “parken” und eine der Backup-Lanpen an diesem D-Ring befestig. Dazu kann dann noch der ein oder andere Karabiner kommen.

Überlegt Euch für Euch selbst eine Reihenfolge, die Ihr für sinnvoll haltet, so dass Ihr unter Wasser tastend immer wisst, welchen Karabiner von welchem Gegenstand Ihr gerade in der Hand habt, oder clippen wollt. Ich hänge meinen Hauptatemregler immer ganz nach außen. Der innerste Karabiner gehört der Backup-Lampe. Dazwischen hängen dann der Doppelender und er Lampenkopf.

Endergebnis

Endergebis: Doppelflaschenkonfiguration DIR-style

Das fertig konfigurierte Doppelflaschenpaket sieht dann in etwa so aus, wie hier rechts auf dem Bild zu sehen.

Sämtliche wichtige Gegenstände sind optimal befestigt und gesichert.

Da steht dem Tauchspaß nichts mehr im Wege…

21 Kommentare

  1. Hi Stefan,
    sehr schöner Artikel. Ich habe mir jedoch beibringen lassen, daß die Backup von vorne geclippt wird. Dann kann man auch bei Sichtausfall und vielen Karabinern den richtigen ertasten. Außerdem kannst Du den Karabiner dann auch lösen, wenn es nach vorne sehr eng ist (also Du quasi aufliegst), was nicht klappt, wenn er von hinten geclippt ist.
    Viele Grüße aus München
    Constantin

    • Hej Constantin,

      klar, das mit den Backup-Karabinern ist auch wieder so ein Thema über das man sich laaaaaange auslassen könnte. Da ich in absehbarer Zeit nicht vorhabe irgendwo reinzutauchen, wo ich evtl. auf dem Boden aufliege, ist mir das mit den Karabinern relativ egal.

      Ich persönlich finde das Clippen angenehmer, wenn die Karabiner von hinten in den D-Ring eingeclippt sind.

      Gruß
      Stefan

  2. Hallo,
    du verwendest ja das Halcyon Evolve Donut Wing. Hast du schonmal ein Hufeisen-Wing getaucht? Wenn ja konntest du einen Unterschied spüren?
    Auf dem einen Foto kann man sehen, dass du das Wing zwischen Ventile und erste Stufe klemmst. Wenn das Wing an der Wasseroberfläche voll aufgeblasen ist drückt das Wing doch dann gegen die erste Stufe und die Schläuche, die von ihr abgehen?! Ich hatte das Wing bis jetzt immer vor allen Stufen und Schläuchen…

    Gruß, Sebastian

    • Hej Sebastian,
      Hufeisen-Wing habe ich bisher noch nicht getaucht.

      Die Schlauchführung an meiner linken 1. Stufe (Schläuche vor dem Wing) ist bedingt durch die Bauart der TX100 1. Stufe. Wenn ich alle Schläuche hinter das Wing legen würde, wäre Führung der Schläuche nicht mehr so optimal. Ich hoffe aber, dass ich die Stufe demnächst durch eine DST ersetzen kann.

      Probleme mit den Schläcuhen vor dem Wing hatte ich jetzt aber noch nicht, und diese Konfiguration tauche ich jetzt schon seit 5 Jahren.

      Grüße
      Stefan

  3. Prima i-net Seite. Gefällt mir :)

    Ich sehe, Du nutzt das JAX-Mundstück? am Hauptatemregler (longhose).
    - ist das DIR-konform? Das Mundstück bekommt Dein Tauchpartner im “Notfall”.
    (ich nutze ein JAX und bin happy damit)

    - ich hatte einige Probleme, das JAX am Apeks XTX (50) befestigt zu bekommen, da Apeks einen sehr breiten Ansatz für das Mundstück hat.
    Bietet JAX Mundstücke für z.B. Apeks an?

    Gruß,
    Arctic Diver

  4. Sorry,
    sehe auf der Großansicht, dass es doch kein JAX ist.

    Aber die Frage, nach JAX Mundstück und DIR-konform können wir trotzdem “durchkauen”.

  5. Ich denke ein JAX Mundstück ist nicht DIR konform weil das letzte was ein gestresster Buddy an seinem lebensrettendem Longhose haben will ist ein Mundstück, dass ihm nicht richtig passt oder unanagenehm ist.

    Gruß, Sebastian

    • Hej!

      @ Arctic Diver: Die Mundstücke sind von Sherwood. Sie sind länger als z.B. die Apeks-Mundstücke. Tragen sich sehr angenehm, auch über längere Zeit (gerade heute bei einem 200 min Tauchgang getestet).

      Denke die JAX Mundstücke sind nicht wirklich gerne gesehen. Wenn man so ein Mundstück mal eine Weile atmen durfte, ohne dass man das passende Gebiss dazu hat, ist das nicht wirklich komfortabel.

      Ebenso sind die Mundstücke von Apeks mit dem Gaumensegel nicht so optimal. Es gibt wohl Menschen, die davon einen Würgereiz bekommen.

      Aber hier gilt auch wie bei allem anderen: Gehirn anschalten und team-intern absprechen. Wenn alle im Team mit den Gaumensegeln zurecht kommen, warum sollte man sie dann nicht auch tauchen?!

      Und wenn ihr ein wirklich gutes DIR-Team seid, dann passen euch auch untereinander die JAX-Mundstücke ;)

      Stefan

    • Sebastian,

      ich glaube nicht, dass es für den Buddy in Not eine Rolle spielen wird, ob er angenehm auf das Mundstück beißen kann. Er ist erst einmal froh, dass er Luft bekommt. Und Luft kann er haben, so lange das Mundstück im Mund ist.

      • Allerdings sind die JAX Mundstücke auch länger und das führt bei manchen Leuten ebenfall zu einem Würgereiz. Außerdem bin ich der Meinung jeglichen unnötigen Stress in einer OOA Situation zu vermeiden. Und so viel toller tragen sich die JAX Mundstücke auch nicht :)
        Allerdings muss ich zugeben, dass ich an meinen XTX100 auch das originale Apeks Mundstück mit dem Gaumensegel habe. Wie das zu einem Würgereiz führen kann ist für mich zwar schwer nachzuvollziehen aber der Hinweis hat mich doch zum Denken angeregt…
        Vieleicht wird das Mundstück auch irgendwann mal getauscht…

        Gruß, Sebastian

  6. Habe mal eine Frage, wieso ist der Inflator gleichzeitig an der 1. stufe vom
    Hauptautomaten. Denn ich habe mal gehört das dadurch die 1. Stufe schneller vereist,
    als wenn man den Inflator an der 2. 1. Stufe hat. Außerdem kann man dann noch
    weitertarieren (mit dem Wing) da der Inflator an der 2. 1. Stufe ist. Könnte mir
    das einer noch einmal bitte erklären? Vielen Dank im Vorraus.

    • Hej Tim,

      Hintergedanke ist der, dass du an deiner 2ten 1. Stufe im Idealfall eben nur den Backup-Regler angeschlossen hast. Solltest du wirklich in einer Notsituation auf den Backup-Regler wechseln müssen hast du eben nur den Regler an der 1. Stufe hängen. Würde hier der Inflator des Wings noch dran hängen hättest du im Notfall hier einen erhöhten Gasdurchsatz, was die 1. Stufe für eine eventuelle Vereisung anfälliger macht.

      Der Backup dient wirklich nur als Backup!

      Ich tauche die Konfiguration, wie sie im Artikel beschrieben ist nun schon seit 6 Jahren. Ich hatte auch bei 2 Grad Wassertemperatur noch nie Probleme mit Vereisung o.ä.

      Hoffe ich konnte weiterhelfen.
      Grüße
      Stefan

  7. Vielen Dank für die schnelle Antwort!!!

  8. Danke für diesen Beitrag.
    Für mich wäre noch hilfreich, einige Ansichten von oben zu haben, wo ersichtlich ist wie die Schlauchführung bei montiertem Wing aussieht.
    Vor allem beim Backup-Automaten ist das bei mir so eine Sache mit dem Finimeter und dem Schlauch vom Trocki. Da hat das Wing zwischen den Schläuchen und der Flasche nicht viel Platz.

    Es grüsst Stefan

    • Hi Stefan,
      auf der Tipps für Taucher facebook Seite habe ich ein paar Bilder mit Ansicht von oben hochgeladen. Schau doch dort mal vorbei.
      Falls du nicht auf facebook unterwegs sein solltest, schreib mir kurz eine Mail über das Kontaktformular, dann schicke ich dir die Bilder zu.
      Viele Grüße
      Stefan

      • Hi Stefan, ich bin nicht auf Facebook unterwegs, würde mich aber über die Bilder mit der Ansicht von oben freuen.

        Viele Grüsse

        Benedikt

  9. Hallo Stefan,
    ich habe eine Frage zu der Schlauchführung:
    Als Haupt-erse Stufe verwende ich eine DS4, als Back-up eine FSR (erste Stufe des XTX200). Nun bin ich mir aber nicht sicher ob ich die Schläuche vor oder hinter dem Wing führen soll. Egal wie ich es mache, irgendwas passt immer nicht so ganz. :(
    Hast Du vielleicht einen Tipp was ich da machen könnte?
    LG

    • Hi Max,

      wie du im Artikel vielleicht auf den Bildern gesehen hast, tauche ich als Hauptregler eine DST mit Atem Abgang. Der Backup-Regler hängt an der 1. Stufe eines Apeks TX100 Reglers. Der ist vergleichbar mit deiner FST Stufe.
      Der lange Schlauch des Hauptreglers verläuft bei mir vor dem Wing – der MD Schlauch des Backup verläuft ebenfalls vor dem Wing.

      Denke bei dir dürfte es nicht so viele Unterschiede geben. Schau noch mal bei dem Bild unter der Überschrift “BackupAtemregler”. Hier ist der Verlauf der Schläuche recht gut zu erkennen.

      Für mich ist das – mit diesen beiden Stufen – die optimale Lösung. Sie stören nicht am Kopf und sind einigermaßen gut verstaut.

      Hoffe ich konnte weiterhelfen.
      Grüße
      Stefan

  10. Hallo Stefan, ich habe eine Frage und hoffe du kannst mir weiterhelfen! Ich tauche im
    Moment mit einem 210cm Longhose. ich bin jedoch etwas kleiner und auch ziemlich dünn,
    dadurch hängt er ziemlich unterm Bauch durch und macht eine recht große
    Schlaufe um den Hals. Alles eher suboptimal. Einen 150 cm hab ich probiert, jedoch ist er
    mir zu kurz und ich kann ihn nicht unter dem Tank durchführen. Wäre es noch
    DIR-Konform wenn ich einen 180cm Schlauch verwenden würde? Ich habe auch probiert
    beim 210er den überschüssigen Teil unter den Bauchgurt zu schieben nachdem der
    Schlauch vom Tank fixiert worden ist. Dafür ist er jedoch wieder zu kurz, und der
    Schlauch rutscht auf Grund der Spannung wieder raus. LG

    • Hallo Max,
      von meiner Seite kann ich dir nur raten: Wenn 210 zu lang, und 150 zu kurz für dich ist, dann nimm den 180er Schlauch. Es kommt ja nicht auf einen Standardschlauch an, der genau die und die Größe erfüllen muss. Wenn ein 180cm Schlauch für dich am Besten passt, dann ist das die für dich optimale bzw. richtige Konfiguration.

      Der 210er Schlauch kommt ja historisch daher, dass man mit seinem Tauchpartner in engen Höhlen, hintereinander tauchen kann. Wenn du schreibst, dass du “etwas kleiner” bist, dann reicht der 180cm Schlauch im “schlimmsten Fall” auch für diese Situation perfekt aus.
      Viel Spaß beim Schläuche umschrauben und tauchen ;)
      Grüße
      Stefan

  11. Hallo…zu den Backuplampen eine Frage.
    Das Wing ist ja schon gut voll mit Hauptlampe und Stage eventuell usw.
    Was spricht dagegen die Backuplampen in den Beintaschen des Trockis zu verstauen ?? Wenn 2, dann in jede Tasche eine ?? Ich habe z.b. mehrere Bungees in den Taschen fest dran,da könnte man doch auch die Backuplampen reinmachen mit nem Doppelender z.b. .Da es meisten die Heser sind brauchen die ja nicht viel Platz neben der Backup Maske usw….

Hinterlasse eine Antwort

Pflichtfelder sind mit * markiert.

*