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Heizsysteme beim technischen Tauchen

| 14 Kommentare

SANTI Heizweste; Copyright SANTI

Tauchgänge in kaltem Wasser erfordern eine spezielle Ausrüstung. Was aber wenn Anzug und Unterzieher an Ihre Grenzen geraten, was die Isolierung betrifft? Hier könnte eine Heizweste ein guter Tipp sein! Im nachfolgenden Artikel, wird Euch Michael von dive-machinery.com einen Überblick über Heizwesten geben.

Den Lesern von einschlägigen Internetforen ist das Thema sicherlich schon untergekommen: Von selbstgebauten Heizhemden mit aufgenähten Heizmatten aus dem Kfz-Handel und den Folgen deren Verwendung konnte man dort lesen. Mittlerweile haben einige Hersteller Heizwesten, oder sogar komplette beheizte Unterzieher, im Angebot, welche sich in Material und Form unterscheiden. Für welches Modell man sich dann entscheidet, sei jedem freigestellt, wie überall gibt es auch hier immer Vor- und Nachteile.

Ab wann wird ein Heizsystem benötigt?

Schematischer Aufbau einer Heizweste; Copyright SANTI

Wir bewegen uns als Taucher in einem Element, in dem der menschliche Körper um ein vieles schneller auskühlt als an der Luft. Zwar wirken wir diesem Zustand durch die Verwendung eines Trockentauchanzuges entgegen, nach einer gewissen Tauchgangsdauer stellt sich jedoch unvermeidbar das Kältegefühl ein.

Trockentauchanzüge aus Trilaminat weisen bekannterweise keine Eigenisolation auf, weswegen auf entsprechende Unterzieher zurückgegriffen wird. Hier kann nur jedem geraten werden, gerade bei der Wahl des Unterziehers, nicht zu sparen! Ein guter Unterzieher sollte ausreichende Isolierung für die angestrebten Tauchgänge aufweisen. Idealerweise wurde auf flexible Einsätze an Stellen, an denen eine besondere Beweglichkeit (Achselhöhlen, z.B. für Valve-Drill) erreicht werden muss, Rücksicht genommen. Ein 2-Wege Reissverschluß oder ein abgestepptes Loch für den Schlauch eines P-Valves sind zusätzlicher Komfort.

Weiters sollte der Unterzieher so aufgebaut sein, dass die beim Tauchen entstande Feuchtigkeit vom Körper wegtransportiert wird, und so den Taucher vor dem Auskühlen bewahrt. Die gleiche Eigenschaft muss natürlich auch die Unterwäsche, welche (auch aus hygienischen Gründen) unter dem Unterzieher getragen wird, aufweisen.

Grundsätzlich kann man sagen, dass schon durch den Einsatz von guter Unterwäsche, kombiniert mit einem hochwertigen Unterzieher, viel erreicht werden kann. Weitere Maßnahmen, wie der Einsatz eines Trockentauchhandschuhsystems oder einer zweiten (doppelten) Kopfhaube, bewahren den Taucher zusätzlich vor dem Auskühlen.

Abzuraten ist vom sofortigen Einsatz eines Heizsystems, wenn nicht zuvor die oben genannten Maßnahmen getroffen wurden. Das Heizsystem stellt ein Benefit für den Taucher dar, grundsätzlich sollte jeder Tauchgang aber auch ohne Heizsystem durchgeführt werden können.

Ein Abbruch der Dekompression aufgrund eines ausgefallenen Heizsystems ist keine Alternative!

Wie kann das System angeschlossen werden?

SeaSub Anzugdurchführung; Copyright Michael Husarek/ DIR Austria

Grundsätzlich gibt es zwei Möglichkeiten, die Heizung mit der Energiequelle (es wird von einem Akkutank bzw. einer Heizröhre ausgegangen) durch den Anzug mit der Heizquelle zu verbinden. 

Von Heizsystemen mit einem innenliegenden Akku ist eher abzuraten. Durch den Anzug hindurch kann der Akku schlecht bis garnicht kontrolliert werden. Genau das möchte ich als Taucher jedoch – zu jeder Zeit Kontrolle über meine Systeme haben.

Heizsysteme, welche zu Beginn des Tauchganges eingeschaltet werden und über die gesamte Dauer des Tauchganges eingeschaltet bleiben, widersprechen dem Grundgedanken eines Heizsystems und sind (trotz eventueller günstiger Anschaffungskosten) nicht zu empfehlen.

Durchführung des Heizkabels durch den Trockentauchanzug

SANTI Thermovalve (kombiniertes Einlassventli/ Durchführung); Copyright: SANTI

Bis dato war es gang und gebe, einfach einen zusätzlichen Heizungsstecker an einer beliebigen Stelle in den Anzug einzubauen. Hier kamen vorwiegend Stecker der Marke Fischer oder SubSea (siehe Bild) zum Einsatz, vereinzelt auch schon E/O Cords.

Jedoch bedeutet ein zusätzliches Loch im Anzug immer auch eine Schwachstelle, so dass sich in den letzten Jahren die Durchführung durch das bereits vorhandene Einlassventil des Trockentauchanzuges durchgesetzt hat.

Dies geschieht entweder durch einen aus Delrin gedrehten Ring, welcher in das Ventil eingeschraubt wird und somit die Gesamthöhe des Ventils um ca. 1,5 cm erhöht, oder ein sogenanntes “Thermovalve”, welches das Einlassventil gleich mit der Heizungsdurchführung kombiniert. Solche Ventile gibt es mittlerweile von mehreren Herstellern; hier obliegt es alleine dem Taucher, das für ihn passende Ventil auszuwählen.

Yellow Dving Durchführung (kombiniertes Einlassventil/ Durchführung), Copyright Yellwo Diving

Mittlerweile hat sich als Steckverbindung das in der Szene verbreitete E/O Cord, welches in vielen dieser Ventile standardmässig verbaut ist, weitestgehend durchgesetzt.
Die E/O Cords zeichnen sich nicht nur durch die Steckbarkeit unter Wasser, sondern auch dadurch aus, dass sie bei vielen Lampensystemen verbaut werden. Dies führt wiederum zu einer Kompatibilität beim Akkuank. Im Inneren des Anzuges wird das Kabel weitergeführt und über eine Steckverbindung mit dem Heizsystem verbunden.

Wie wird ein Heizsystem angewandt?

Hier scheiden sich die Geister. Ohne hier eine Grundsatzdiskussion anzetteln zu wollen, stelle ich die Möglichkeiten zum Betrieb eines Heizsystems vor. Heizsysteme mit innenliegenden Akkus werden hier aus bereits genannten Gründen nicht berücksichtigt.

Wichtig ist, zu beachten dass die Ausgangsspannung des Akkutanks für das Heizsystem passend ist. Üblich ist eine Betriebsspannung von 12V. Akkutanks mit eingebautem Vorschaltgerät sind hierfür ungeeignet, da sie eine zu hohe Ausgangsspannung aufweisen, welche das Heizsystem zerstören würde.

Möglichkeit 1 – Anschluss am Akkutank der Lampe:

Wenn man davon ausgeht, dass das Heizsystem nur am Ende des Tauchganges, bzw. in der Dekophase angeschlossen wird, in denen man die Lampe nicht mehr benötigt, kann man auf die  – am Anfang sicher kostengünstigste – Variante zurückgreifen, den Akkutank der Lampe zum Betreiben des Heizsystems zu verwenden. Hier macht es sich bezahlt, beim Lampensystem und der Heizungsdurchführung die gleichen Stecker zu verwenden.

Hier ist auf jeden Fall die Akkuleistung zu beachten. Wird die Akkuleistung zu niedrig dimensioniert, fällt die Heizdauer kurz aus.

Möglichkeit 2 – Zwei Getrennte Akkutanks

Eine Möglichkeit, die sich immer mehr durchsetzt, und die auch von mir favorisiert wird. Die Verwendung von 2 “kleinen” (z.B. 9Ah) Akkutanks erlaubt es, die Lampe und das Heizsystem unabhängig voneinander zu betreiben und im Notfall auf den jeweils anderen Akkutank zu wechseln. Die Ausführung der Drills (z.B. Atemgas-Spende) wird durch den zweiten Akkutank nicht beeinträchtigt.

Möglichkeit 3 – Akkutank mit 2 Abgängen (Kabel)

Akkutankdeckel mit zwei getrennten Abgängen (1x E/O Cord, 1x SubSea Cord); Copyright: Michael Husarek/ DIR Austria

Auch hier hat der Taucher die Möglichkeit, Lampe und Heizsystem unabhängig voneinander zu betreiben. Der Akkutank sollte natürlich ausreichend groß dimensioniert werden, 20Ah wären hier ein guter Wert. Mittlerweile gibt es diese Lösung bereits mit getrennt angesteuerten und isolierten Akkus.

Möglichkeit 4 – Heizröhre / Heizstage

Die Heizröhre kommt am ehesten noch bei Projekten zum Einsatz, bei denen eine lange Dekompressionsphase anfällt (lange Höhlentauchgänge, etc.) Eine Heizröhre kann zum Beispiel aus der Tube eines Scooters gebaut werden. Durch diese Bauweise kommt die Heizröhre bevorzugt stationär zum Einsatz. Oft sind auch Heizröhren zu sehen, welche baugleich mit 40cft Stages sind. Diese “Heizstages” sind dann auch neutral austariert um keine zusätzliche Belastung für den Taucher dazustellen. Befestigt werden diese über einen zusätzlichen D-Ring am Lampentank.

Wann einschalten?

Idealerweise zu Beginn der Dekompressionsphase. Durch das Erwärmen des Körperkerns  wird sichergestellt, dass die Extremitäten ausreichend gut durchblutet werden und somit die Qualität der Dekompression gesteigert. Ist dies nicht der Fall, kommt es zu einer Verengung der Blutgefässe und somit unzureichender Durchblutung, was wiederum im schlimmsten Fall zu DCS führen kann. Hier gibt es bereits mehrere wissenschaftliche Studien, welche den positiven Effekt von Heizsystemen während der Dekompression dokumentieren.

Wie schon zuvor erwähnt, ist davon abzuraten, das Heizsystem während des gesamten Tauchganges eingeschaltet zu lassen, da man – im Gegensatz zur Dekompression – auch von einer “optimierten” Sättigung der Gewebe ausgehen kann.

Wie viel kostet so ein Heizsystem?

Herstellerabhängig kosten Heizwesten zwischen EUR 180,- und EUR 250,-, die Durchführung kommt (je nach Ausführung) auf EUR 149,- bis EUR 269,-. Das teuerste Teil an dem ganzen System ist jedoch der Akkutank. Dieser schlägt sich mit ca. EUR 649,- (9Ah, Li-On) zu Buche.

Fazit: Ein Heizsystem stellt auf jeden Fall ein Benefit für den Taucher dar. Mittlerweile sind einige sehr gute und durchdachte Systeme zu erschwinglichen Preisen auf dem Markt erhältlich.

Hersteller:
SANTI
YellowDiving
KUBI
BTS
Ursuit
DUI

Vielen Dank an Michael für diesen informativen Artikel! Ich hoffe dem/ der ein oder anderen unter Euch konnte auf der Suche nach einem Heizsystem ein bisschen weitergeholfen werden!

14 Kommentare

  1. Informativer Artikel, der meine Vorgangsweise beim Tauchen relativ genau wiederspiegelt. Das neue Modell der Santi Heizweste konnte ich mittlerweile auch schon ein paar mal tauchen – sehr zufriedenstellend! :-)

    Ich bin auch schon gespannt auf die Santi Heizhandschuhe und den Santi Heizunterzieher welches mich Gerhard hoffentlich mal probieren lässt wen er ihn bekommt.

  2. Hallo,

    intressanter Artikel. Artikel. Ich würde das ganze noch um Infrarotheizwesten erweitern. Zum beispiel hab ich letzte die Ursuit Fir65 getaucht. Ausgerechnet diesen TG bin ich komplett abgesoffen. Das Oberteil meines Unterziehers war komplett tropfnaß. Während des TGs hab ich davon nix gemerkt. Hab mich ein bischen geärgert daß es am Bauch so kühl ist… Dem Akku hat diese kleine Dusche nicht geschadet. Obwohl mir der Händler angedroht hatte, daß der Akku im Arsch ist wenn er nass wird.
    Insofern super.
    Als Negativbeispiel würde ich noch knickheizkissen und TermaCare Wärmepflaster erwähnen. Beides wird unter druck *Sch**** Heiß und verursacht Brandblasen :-( -> Definitiv eine GEFÄHRLICHE Idee

    Gruß

    Cornelia

    • Hallo Cornelia,

      auf die Infrarotwesten habe ich nicht vergessen, jedoch nicht angesprochen, da – gerade bei der Ursuit – der Akku innenliegend ist, und dies für die Handhabung nicht wirklich förderlich ist.

      Die von dir genannten Negativbeispiele kann ich nur bestätigen, davon ist dringend abzuraten.

      Schöne Grüße,
      Michael

  3. Hallo,

    guter Artikel.
    Bezüglich Infrarotheizwest.
    Ich tauche mit der Heizungsweste von Thermalution Modell gelb+. Ich kann nichts negatives über diese Weste sagen. Die Akkus liegen an der Weste und stören mich garnicht und die Bedingung ist sehr einfach. Wenn ich voll laufen sollte geht sie immer noch, müsste ich leider am eigenen Leib spüren.
    Gruss Sebastian

  4. Hallo,
    nun sind ja jetzt die Heizhandschuhe von Santi auf dem Markt und mich würde interessieren, ob schon jemand Erfahrungen damit hat.
    Mich friert es grundsätzlich in den Trocki-Handschuhen und ich denke darüber nach, das endlich abzustellen :)
    Bin gespannt,
    Bernd

    • Hallo Bernd,
      das Problem mit kalten Händen kenne ich nur allzu gut.

      Die Heizhandschuhe helfen ein bisschen, jedoch sind sie lange nicht so warm/effektiv wie eine Heizweste.

      Bei mir ist es so, dass ich zwar jetzt die Handschuhe daheim habe, aber durch den Mehraufwand beim Anziehen (Kabel bis zu den Händen führen, Handschuhe anstecken und je nach Trockenhandschuhen erheblich größeren Fummelaufwand beim Anziehen) und die nur minimal wärmeren Hände, ich erst wieder mit “normalen” Unterziehhandschuhen tauche.

      LG
      Matthias

    • Hallo Bernd,
      Ich tauche die Handschuhe von Santi jetzt seit 2 Jahren. Ich schalte meinen Akku ab einer Wassertemperatur von ca 6 grad ein. Vorher brauche ich das nicht. Aber von da an halten mich die Handschuhe gut warm. Zu beginn eines TG eingeschaltet halten sie 120 Minuten bei dem Santieigenen 6,6 AH Akku.
      Also in diesem Punkt eine klare Kaufempfehlung.

  5. Ich kann nur das System von Ursuit empfehlen.
    Der Akku reicht für 5 Stunden.
    Ein Knopfbedienung von aussen bedienbar (ohne Durchführung)!
    FIR Wärme die tiefer in den Körper eindringt.
    Keine Heitdrähte die brechen können und mit € 299 entschieden günstiger.
    http://www.ursuk.fi/de/tauchen/zubehor/product/537/ursuit-fir-deep-heat-system-lampoliivi/

  6. Hallo

    Nach der Anschaffung der beheizbaren Weste und den Handschuhen spürte ich schnell, wie gut die Wärme sich während des TG auf meinen Körper auswirkt.
    Bei 140 TG pro Jahr habe ich allerdings schnell Wärme im unmittelbaren Steissbeinbereich und an den Nieren vermisst. Der komplette beheizbare Unterzieher
    musste her, eine Investition die sich gelohnt hat zumal die Kabelführung für die Kupplungen der Handschuhe direkt in den Anzug eingearbeitet worden sind.
    Die Weste ist nun erst mal übrig aber insgesamt hat sich der Aufwand gelohnt.
    Aus eine Quelle folgender Beitrag.

    Wärme schenkt Wohlbehagen, lindert Schmerzen und fördert die Heilung. Dies wussten schon die Ärzte der Antike und hatten Erfolg mit ihren Kuren in heißen Quellen und Thermalbädern. Moderne Verfahren der Wärme­behandlung knüpfen an diese Erfahrungen an. In der Gelenk­behandlung gilt es, wichtige Grundsätze zu beachten:

    Wärme hat viele Wirkungen

    Wärme heilt. Wärme ist Voraussetzung für viele Heilungsprozesse. Unter dem Einfluss der Wärme erweitern sich die Blutgefäße, der Blutdurchfluss erhöht sich und es gelangen mehr Nährstoffe an ihren Bestimmungsort, die Zellen. Diese Nähr- und Baustoffe benötigt der Körper, um beispielsweise in einem Arthrosegelenk den geschädigten Knorpel zu reparieren.
    Wärme entspannt die Muskeln. Um diesen Mechanismus zu verstehen, muss man wissen, dass sich die Muskeln, ohne dass wir uns dessen bewusst sind, ständig in einer bestimmten Spannung befinden, dem sogenannten Grundtonus. Bei der Arthrose ist dieser Grundtonus oft noch erhöht, wodurch das Gelenk zusätzlich angespannt und belastet wird. Wird nun die Musku­latur von außen erwärmt, lockert sie sich und das Gelenk wird geschont.
    Wärme schützt die Sehnen. Viele Schmerzen bei Arthrose sind Sehnenschmerzen. Sind die Muskelfasern ständig angespannt, wirkt ihre Zugkraft – und zwar stärker als sonst – auch permanent auf die Sehnen ein, und das schmerzt. Entspannt sich der Muskel unter Wärmeeinwirkung, werden auch die Sehnen entlastet. Die Schmerzen lassen nach, es wird wieder mehr Bewegung möglich.

    Also tatsächlich sollte die Heizung beim Tauchen mit Bedacht eingesetzt werden.

    Gruß Peter (TL2)

  7. Erfahrung mit beheizten Handschuhen?
    Ja, diese (von SANTI) sollten meine Weste noch ergänzen.
    Zum Einen fand auch ich, dass die Kableverlegung doch einen ziemlichen Mehraufwand beim Anrödeln bedeutet. Schlimmer war jedoch, dass bereits nach wenigen Tauchgängen ein Anschluss am Handschuh abgerissen ist.
    Nun, dachte ich, jetzt kannst Du endlich mal objektiv die Heizwirkung wahrnehmen; kein Unterschied!
    Bei näherer Untersuchung stellte sich heraus, dass auch beim zweiten Handschuh innen bereits eine Ader abgerissen war.
    Mein Fazit: Die Handschuhe halten auch ohne Heizleistung sehr schön warm, und lassen noch einiges Fingergefühl zu. Es sollte jedoch der selbe Effekt bereits für weit unter 250 € zu erreichen sein.
    Als Heizhandschuhe sind sie noch nicht alltagstauglich.

    Allerdings würde ich mich sehr freuen, gegenteilige Erfahrungsberichte hier lesen zu können.

    Hallo Michael, vielen Dank für Deinen Bericht, und Stefan, Dir vielen Dank für diese Seite, die ich von der Qualität der Information sehr zu schätzen gelernt habe.

  8. Sehr schöner Artikel Michael,
    auf deine Expertise bzgl. Santi Heizwesten bin ich ja schon einige male bei Stecker Kompatibilitäten angewiesen gewesen. Eine Frage beschäftigt mich noch: Gibt es Schaltmodule die die Leistung reduzieren ? Ich stelle mir das so vor: einmal einschalten am Akkutank 100% Heizleistung – 2x schnell hintereinander 50% Leistung … hat jemand sowas gibts das zu kaufen ?

    Grüsse Martin

  9. Hallo Martin,

    von Northern Lights Scuba gibt es mittlerweile einen regelbaren Heizungsadapter.
    http://www.northernlightscuba.fi/shop/suit-power-adaptor-with-adjustable-power/?lang=en

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